In dieser Form der Gastronomie ist alles ganz klar strukturiert und geregelt, es gibt stets ein einheitliches Konzept, das alle angeschlossenen Betriebe eines systemgastronomischen Konzerns strikt verfolgen. Die Hauptpunkte hierbei sind:
Ständig gleichbleibende Qualität bei den Produkten, insbesondere natürlich dem Speise- und Getränkeangebot. Eine kosteneffektive Arbeitsweise, konstant gute Serviceleistungen, ein klar erkennbares Erscheinungsbild des Betriebes nach innen und außen (Corporate Identity), gut ausgebildete Mitarbeiter, die die Qualitätstandards optimal umsetzen, optimieren, kontrollieren und einhalten.
Systemgastronomische Betriebe basieren in aller Regel auf einem Franchise-Modell. Das bedeutet, es gibt eine zentrale Firma (oftmals heute auch schon regelrechte Marken), die autorisierte Zweigstellen eröffnet. Der Franchise-Nehmer wird so zum eigenverantwortlichen Betreiber solch einer Zweigstelle und darf gemäß den Bestimmungen, Vorgaben und Zielsetzungen des Franchise-Gebers seinen Betrieb (die Zweigstelle) unter dem bekannten Namen der Marke führen.
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